Neuigkeiten

Der Lehrstuhl für Software Engineering auf der Hannover-Messe

04.04.2019 -

Der Lehrstuhl Software Engineering um Prof. Ortmeier nimmt in der ersten April-Woche (01.-05.04) an der Hannover-Messe teil. Wir sind dort im Rahmen des Gemeinschaftsstandes "Forschung für die Zukunft Sachsen-Anhalt" - ST07 (Halle 2/Stand A38) mit unserem Exponat OptiRob anzutreffen. Dieses Exponat ist ein Demonstrator innerhalb des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Magdeburg, in dem der Lehrstuhl u.a. das Teilvorhaben "Safety und Security in der Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen" bearbeitet.

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Magdeburger organisieren Workshop auf der 18. Fachtagung für Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web

25.03.2019 -
Am 05.03.2019 organisierte David Broneske Arbeitsgruppe Datenbanken und Software Engineering zusammen mit Dirk Habich (TU Dresden) den Workshop on Novel Data Management Ideas on Heterogeneous (Co-)Processors (NoDMC). Dieser Workshop fand am Rande der deutschen Fachtagung für Datenbanksysteme für Business, Technologie und Web (BTW) in Rostock statt. Mit einer Keynote und 8 vorgetragenen Papieren und einem überfülltem Saal mit bis zu 40 Zuhörern wurde dieser ganztägige Workshop erfolgreich von der Community angenommen. Eine Wiederauflage zur nächsten BTW ist in Vorbereitung.
DB-Workshop

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Hi,A.I. - Expertengespräch mit Prof. Sebastian Stober über künstliche Intelligenz

13.03.2019 -

Am 14. März um 19:30 ist Prof. Sebastian Stober für ein Expertengespräch im studiokino magdeburg zu Gast. Gezeigt wird der Film Hi, A.I. - Liebesgeschichten aus der Zukunft.

https://www.studiokino.com/filme/hi-ai

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SAP UCC Magdeburg neuer Serviceprovider für Ausbildungsprogramm erp4students

12.03.2019 -

SAP UCC Magdeburg neuer Serviceprovider für Ausbildungsprogramm „erp4students“

Im Februar wurde an der TH Brandenburg der Auftakt einer neuen Partnerschaft feierlich begangen: Künftig hat das bereits 2006 ins Leben gerufene Ausbildungsprogramm „erp4students“ mit der TH Brandenburg einen neuen akademischen Partner. Die insgesamt 13 deutschsprachigen Kurse, von denen neuen bereits ins Englische übersetzt wurden, sollen das breite Grundlagenwissen der Studenten im Fachbereich Wirtschaft um spezielles Wissen in der weit verbreiteten SAP-Unternehmenssoftware ergänzen.

Die dafür notwendige SAP Software wird auf den Servern des zur Otto-von-Guericke-Universität gehörigen SAP UCC Magdeburg gehostet. Das SAP University Competence Center Magdeburg (UCC) ist das größte von weltweit sechs seiner Art. Über 500 nationalen und internationalen Bildungsinstitutionen stehen die Hosting- und Supportservices des mittlerweile 35köpfigen Teams aus Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern zur Verfügung. Die Technische Hochschule Brandenburg hat dabei einen ganz besonderen Stellenwert: Sie war im Gründungsjahr des SAP UCC Magdeburg Partner der ersten Stunde und ist somit bereits seit 19 Jahren eng mit dem UCC in Magdeburg verbunden.

Zu Gast bei der Auftaktveranstaltung waren auch Prof. Klaus Turowski von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der die Dienstleistungen des von ihm geleiteten SAP University Competence Center vorstellte und André Biener von SAP, der aus erster Hand zu berichten wusste, wie groß der Wunsch nach fundierter akademischer Ausbildung im Bereich der SAP-Produktpalette auf Kundenseite ist.

Prof. Adelsberger nannte außerdem die Vorteile des „erp4students“ Programms für alle Beteiligten: Die Studierenden erwerben eine zertifizierte Qualifikation, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt beschert; der verantwortliche Lehrstuhl kann ein beispielhaft erfolgreiches Forschungs- und Entwicklungsprojekt vorweisen; die Hochschule kommt der Forderung nach beschäftigungsfähigen Studierenden nach und erhält ein erfolgreiches Drittmittelprojekt; der SAP-Konzern und seine Kunden freuen sich über fundiert ausgebildete Arbeitskräfte, die mit den neuesten Produkten vertraut sind, wovon wiederum die Volkswirtschaft profitiert.

Anschließend schaltete Pouyan Khatami, Programmleiter von „erp4students“, symbolisch die neue Internetseite (https://www.erp4students.de/) frei, auf der seit dem 1. März die neuen Kurse gebucht werden können.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Auftaktveranstaltung an der THB (Bildquelle: THB)

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Partner beim Ausbildungsprogramm "erp4students" (v. l.): Prof. Dr. Robert Franz (THB), Prof. Dr. Klaus Turowski (Universität Magdeburg), André Biener (SAP), Pouyan Khatami, Prof. Dr. Heimo Adelsberger (beide erp4students) (Bildquelle: THB)

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Wissenschaft im Rathaus am 25. Februar im Alten Rathaus: Nachhaltige Mobilität das autonome Fahrrad

23.02.2019 -

Magdeburger Wissenschaftler entwickeln ein selbstfahrendes E-Bike, das auf Anfrage selbstständig zum Nutzer navigiert. Über das Forschungsprojekt, seine Chancen und Herausforderungen berichten Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität bei der nächsten Folge von "Wissenschaft im Rathaus" am kommenden Montag, den 25. Februar. Beginn ist um 19.00 Uhr im Alten Rathaus.

Weitere Informationen finden sie hier:

https://www.magdeburg.de/Start/index.php?NavID=37.367&object=tx%7C37.19075.1&La=1

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Die OvGU zählt unter Studierenden zu einer der beliebtesten Unis in Deutschland

18.02.2019 -

Auf dem Portal StudyCheck können Studierende ihre Hochschule bewerten und weiterempfehlen. Die Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg gehört dabei zu den beliebtesten Unis in Deutschland. 93% der Studierenden empfehlen die OvGU weiter.

Die Studiengänge an der Fakultät für Informatik erhielten ebenfalls gute Bewertungen. Die vier Bachelorstudiengänge wurden sogar von allen Studierenden weiterempfohlen.

Bewertungen zum Studiengang Computervisualistik sind hier zu finden:

https://www.studycheck.de/studium/computervisualistik/uni-magdeburg-16004

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Informatiker helfen beim Wiederaufbau einer kunstgeschichtlich wichtigen Grablege im Magdeburger Dom

14.02.2019 -

Maschinenbauer und Informatiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg unterstützen mit modernen Messtechnologien und 3D-Bildgebungsverfahren den Wiederaufbau einer kunstgeschichtlich wichtigen Grablege im Magdeburger Dom. In Zusammenarbeit mit dem Domförderverein und der Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt soll das durch Kriegseinwirkung stark beschädigte Epitaph der Familie und des Domherren Friedrich von Arnstedt im südlichen Seitenschiff rekonstruiert und so die letzten Bombenschäden aus dem II. Weltkrieg behoben werden.

Im ersten Schritt des gemeinsamen Vorhabens geht es um eine präzise Bestandsaufnahme des beschädigten Epitaphs aus dem 17. Jahrhundert bzw. der weit über 200 noch vorhandenen Bruchstücke durch moderne ingenieurwissenschaftliche Scanverfahren. Anschließend werden Computervisualisten der Universität Magdeburg versuchen, dieses Puzzle an Teilen vorerst nur als digitalisierte Datensätze wieder zu einem vollständigen Kunstwerk zusammenzusetzen.

Am 20. Februar 2019 wird der Rektor der Universität Magdeburg gemeinsam mit den Wissenschaftlern und Projektpartnern das Vorhaben vor Ort vorstellen und beschreiben.

 

WAS: Präsentation des Restaurierungsprojektes Epithaph Friedrich von Arnstedt
WANN: 20. Februar 2019, 11.00 11.45 Uhr
anschließend ist noch bis zum Beginn des Gottesdienstes um 12.00 Uhr das Fotografieren des Epitaphs im südlichen Seitenschiff möglich
WO: Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg, Sakristei, Treffen am Nordeingang des Domes (Richtung Domplatz)

 

Win-Win-Situation für alle Beteiligten

An der Umsetzung des gemeinsamen Projektes sind das Team um den Informatiker Prof. Bernhard Preim von der Fakultät für Informatik sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für Maschinenbau der Universität Magdeburg beteiligt.

„An so einem ehrwürdigen und historischen Ort unsere Kompetenzen einzubringen und gemeinsam durch Krieg zerstörte Kunst wiederaufzubauen, ist eine sehr interessante Erfahrung, die aber auch für uns einen großen Mehrwert hat“, so Dr.-Ing. Fabian Klink vom Institut für Maschinenkonstruktion der Universität. „Können wir doch hochspezialisierte Technik in ganz neuen Zusammenhängen und unter ungewöhnlichen Bedingungen ausprobieren, eine Win-Win-Situation für beide Seiten.“

Da eine größere Zahl von Einzelteilen des beschädigten Epitaphs unmittelbar nach dem Absturz gesichert worden seien, stünde einer weitgehenden Rekonstruktion des Vorkriegszustandes nichts im Wege, so der Vorsitzende des Domfördervereins, Stephen Gerhard Stehli. Eventuell fehlende Teile könnten Informatikerinnen und Informatiker der Universität Magdeburg mittels moderner Verfahren rekonstruieren.

„Wir freuen uns sehr über diese nicht alltägliche Aufgabe“, so Professor Bernhard Preim vom Lehrstuhl für Visualisierung der Universität. „Die Nutzung von interaktiver 3D-Grafik zur Rekonstruktion von jahrhundertealtem Kulturerbe ist eine ungewöhnliche Herausforderung für uns, die uns aber mit Spannung und Begeisterung erfüllt.“

Restauratorinnen und Restauratoren sowie das Architekturbüros S+S unterstützen das Gemeinschaftsprojekt von Denkmalpflege und universitärer Forschung. „Die Universität Magdeburg kann sich auch in diesem Kontext einmal mehr als verlässlicher und innovativer Partner für die Stadt und die Region präsentieren“, so der Rektor der Universität, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan. „Unserem Namenspatron verpflichtet, ist solcherart Engagement und Verantwortung für die Stadt für uns selbstverständlich.“

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Letzte Änderung: 13.03.2019 - Ansprechpartner:

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