2007

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"Dornheim Medical Images" gewinnt Preise f��r Business-Plan

22.09.2008 -

Die in Gr��ndung befindliche Spin-Off-Firma "Dornheim Medical Images" hat gleich zwei Preise f��r Ihren Business-Plan (u. a. Marktanalyse, Finanzierung) gewonnen.

Die in Gr��ndung befindliche Spin-Off-Firma "Dornheim Medical Images" hat gleich zwei Preise f��r Ihren Business-Plan (u. a. Marktanalyse, Finanzierung) gewonnen. Beim Business-Plan-Wettbewerb Sachsen-Anhalt bekamen sie den 2. Preis (von 62 Teilnehmern), nachdem sie in der Endausscheidung der besten 7 Konzepte ihre Ideen ��berzeugend pr��sentiert haben. Zus��tzlich wurde das Konzept mit dem Microsoft-IT-Gr��nderpreis ausgezeichnet. Beide Preise (jeweils mit 7.500 ��� dotiert) wurden vom Staatssekret��r Schubert (Wirtschaftsministerium) ��bergeben.

Pressemitteilung des Institus f��r Simulation und Graphik

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Duale Studiengaenge - VW und Universitaet bieten Studium im Praxisverbund an

30.09.2007 -

Vertreter von Volkswagen Coaching GmbH und der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg unterzeichneten heute (Dienstag, den 3. April 2007) einen Kooperationsvertrag zum Studiengang Wirtschaftsinformatik.

��Pressemitteilung der Otto-von-Guericke-Universit��t

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20.000 offene Stellen in der ITK-Branche

30.09.2007 -

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������ * BITKOM-Studie: 63 Prozent der Unternehmen schaffen 2007 neue Jobs
������ * F��r jede zweite Firma ist der Fachkr��ftemangel ein gro��es Problem
������ * Ma��nahmen in der Bildungs- und Zuwanderungspolitik erforderlich

Berlin, 20. Februar 2007 - Bei IT- und Telekommunikationsunternehmen sind derzeit rund 20.000 offene Stellen zu besetzen. Das ergibt eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zur Arbeitsmarktlage in der ITK-Branche. Demnach planen 63 Prozent der Hightech-Unternehmen, die Zahl ihrer Mitarbeiter im Jahr 2007 zu erh��hen. Weitere 33 Prozent halten die Besch��ftigtenzahl stabil. "Viele Technologiefirmen stellen dank der guten Wirtschaftslage wieder ein", sagte BITKOM-Pr��sident Willi Berchtold bei der Pr��sentation der Studie. Gefragt sind vor allem Softwareentwickler, IT-Berater und IT-Projektmanager. Rund zwei Drittel der Unternehmen suchen Mitarbeiter mit einschl��gigen Kenntnissen. Allerdings hat der Boom auch eine Kehrseite. "Hoch qualifizierte IT-Spezialisten sind Mangelware geworden", sagte Berchtold. Jede zweite ITK-Firma gibt an, dass der Fachkr��ftemangel ein gro��es Problem f��r ihre Gesch��ftsentwicklung darstellt.��

Basis der Studie ist eine repr��sentative Umfrage bei Unternehmen der ITK-Branche, die der BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TechConsult durchgef��hrt hat. Befragt wurden 279 Gesch��ftsf��hrer und Personalleiter von Software-H��usern, IT-Dienstleistern, Hardware-Herstellern und Anbietern von Telekommunikationsdiensten. 57 Prozent aller Unternehmen geben an, dass sie Stellen im IT-Bereich gar nicht oder erst erheblich sp��ter als geplant besetzen k��nnen. Laut Umfrage trifft die angespannte Personalsituation besonders den Mittelstand. In der Gruppe der Firmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sagen 60 Prozent, dass der Mangel an Fachkr��ften ein gro��es oder sehr gro��es Problem f��r ihre Gesch��ftsentwicklung darstellt. "Der Fachkr��ftemangel bremst das Wachstum der Unternehmen", sagte Berchtold. Es bestehe die Gefahr, dass Know-how ins Ausland abwandert, wenn die Firmen in Deutschland nicht mehr die richtigen Mitarbeiter finden. Nach BITKOM-Sch��tzung k��nnen rund 2.500 der derzeit offenen Stellen auch langfristig nicht besetzt werden.

Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Hightech-Unternehmen zunehmend Mitarbeiter mit einer hohen Qualifikation einstellen. Zwei Drittel der Befragten suchen ausschlie��lich Hochschulabsolventen. Nur ein F��nftel bietet Jobs f��r die Absolventen einer dualen Berufsausbildung. Sehr schwer haben es in Zukunft Quereinsteiger. "Die Zeiten, in denen Autodidakten ohne Ausbildung gute Jobs in der Industrie gefunden haben, sind endg��ltig vorbei", sagte Berchtold. Wegen der angespannten Personalsituation sehen sich viele Unternehmen bei der Suche nach IT-Spezialisten inzwischen im Ausland um: Ein Viertel besch��ftigt bereits ausl��ndische Mitarbeiter, ein Viertel plant dies in naher Zukunft. Rekrutieren die Firmen Experten aus dem Ausland, bekommen sie h��ufig Probleme mit den deutschen Beh��rden. Fast zwei Drittel der Firmen klagen ��ber b��rokratische H��rden im Zusammenhang mit der Erteilung einer Arbeitserlaubnis.

Um den Fachkr��ftemangel zu beheben, fordert der BITKOM Ma��nahmen in der Bildungs- und Zuwanderungspolitik. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Studienanf��nger im Fach Informatik um ein Viertel auf rund 28.000 im Jahr 2006 eingebrochen. Davon wird nach der aktuellen Abbrecherquote weniger als die H��lfte einen Abschluss in diesem Fach erreichen. "Das Informatikstudium muss attraktiver werden", sagte Berchtold. Die Umstellung der Abschl��sse auf Bachelor und Master sei eine Chance, die Studieng��nge zu modernisieren und die Studienzeiten zu verk��rzen. Notwendig sei weniger theoretisches Wissen, daf��r mehr Praxisbezug und die Vermittlung von branchenspezifischem IT-Know-how. Die Studierenden sollten zudem die M��glichkeit haben, pers��nliche Fertigkeiten wie Kommunikationsf��higkeit und Fremdsprachen gezielt zu entwickeln.

Zweiter Ansatzpunkt f��r die Linderung der akuten Expertenknappheit ist aus Sicht des BITKOM eine Reform des Zuwanderungsgesetzes. Bislang m��ssen ausl��ndische Fachleute mindestens 84.000 Euro pro Jahr verdienen, wenn sie langfristig in Deutschland bleiben wollen. Unternehmer erhalten eine Niederlassungserlaubnis nur dann, wenn sie mindestens 1 Million Euro investieren und sofort zehn Arbeitpl��tze schaffen. Berchtold: "Das Zuwanderungsgesetz hat sich als Gesetz zur Verhinderung von Zuwanderung erwiesen." Der BITKOM fordert eine Halbierung der Einkommensgrenze f��r die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis f��r IT-Spezialisten. Das sei aber nur eine kosmetische ��nderung des bestehenden Systems, betonte Berchtold. Wirkungsvoller w��re es, die Auswahl von Zuwanderern nach einem Punktesystem zu regeln, wie es schon vor der Verabschiedung des seit 2005 geltenden Gesetzes in der Diskussion war. Wer Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnisse und Alter erf��llt und dar��ber hinaus gute Jobaussichten hat, sollte dauerhaft in Deutschland bleiben k��nnen.

Quelle: BITKOM

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Simulation und Visualisierung bereichern Unterricht

30.09.2007 -

Wie kann man die Fahrzeugstr��me und die Ampelsteuerung auf einer verkehrsreichen Magdeburger Stra��enkreuzung simulieren und in den Schulunterricht einbinden? Dies ist eine der Fragen, mit der sich der Lehrertag "Modellbildung, Simulation und Animation in der schulischen Ausbildung" besch��ftigt hat, der jetzt an der Fakult��t f��r Informatik der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg stattfand.

Pressemitteilung der Otto-von-Guericke-Universit��t

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Otto von Guericke Universit��t auch dieses Jahr wieder auf der CeBIT vertreten

30.09.2007 -

Auch in diesem Jahr ist die Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg auf der CeBIT in Hannover vertreten. Auf dem Messestand "Forschung f��r die Zukunft" in Halle 9, Stand D04, werden drei Software-Projekte vorgestellt:

Pressemitteilung der Otto-von-Guericke-Universit��t

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Letzte ��nderung: 15.02.2023 -
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