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50 Studierende - 16 Studiengänge - 1 Ziel

06.07.2018 -

Über 50 Studierende aus 16 Studiengängen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg präsentierten gestern auf dem Unicampus ihren neu konzipierten Rennwagen, mit dem sie sich als UMD-Racing-Team für alle europäischen Rennen des internationalen Konstruktionswettbewerbs Formula Student qualifiziert haben.

Beim diesem weltweiten studentischen Wettbewerb geht es darum, einen funktionsfähigen Formel-Rennwagen zu entwickeln, zu bauen und gegen hunderte andere Teams anzutreten. Dabei werden mehr als nur die klassischen Ingenieursleistungen verlangt, da es nicht darum geht, wer zuerst ins Ziel kommt. Vielmehr wird das beste Gesamtkonzept aus Konstruktion, Fahrperformance, Finanzplanung und Geschäftsmodell von einer Expertenjury honoriert werden. Das erste Rennen wird vom 6. bis 12. August 2018 auf dem Hockenheimring stattfinden.

Das fakultätenübergreifende studentische Projekt UMD-Racing-Team vereint Studierende der Studiengänge:

Gemeinsam sorgen sie neben ihren Vorlesungen und Seminaren für Design, Konstruktion, Finanzierung und die Vermarktung des Rennwagens.

Der ca. 2,80 Meter lange Formel-Rennwagen ist ein sogenannter Monoposti, ein Rennwagen mit einem einzigen, in der Wagenmitte angeordneten Sitz. Formel-Rennwagen sind Fahrzeuge, bei denen die Leistungsfähigkeit durch technische Regeln (Formeln) in bestimmten Bereichen festgelegt ist, um für die Wettbewerber annähernd gleiche Bedingungen zu schaffen. Der Wagen des UMD-Racing-Teams ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Modells mit grundlegenden Änderungen am Fahrzeugkonzept. Auf der Basis eines Stahlrohrrahmens haben die 42 Männer und 8 Frauen ein neues Fahrwerk entwickelt. Ein Suzuki-GSR-600-Motor sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in gut vier Sekunden bei reduziertem Verbrauch. Die Studierenden schafften es darüber hinaus, das Gewicht des Vorgängers um 20 Kilogramm, auf nur 215 Kilogramm zu reduzieren.

„Um das hinzubekommen, war das Wissen und der Einsatz aller notwendig“, so Tobias Gamm, Masterstudent im Maschinenbau. Auch, wenn ein Großteil des Teams aus Maschinenbaustudenten bestehe, brauche es doch das Fachwissen aller. „Wir brauchen Elektrotechniker für die Bordelektronik, Informatiker für die Steuergeräte, Betriebswirtschaftler für das Marketing und so weiter. Interessen, Herangehen und Sichtweisen unterscheiden sich teilweise sehr stark, doch die Tatsache, dass wir alle dasselbe Ziel vor Augen haben, schweißt uns zusammen.“

Unterstützung von regionalen und internationalen Unternehmen

Denn eigentlich gehe es in dem Projekt gar nicht um den Motorsport, so Gamm weiter. „Die Idee, die hinter der Formula Student steht, ist, Studierenden über Studieninhalte hinaus Kompetenzen und Wissen zu vermitteln. Im Fokus stehen hier Projektmanagement, Teamarbeit und Selbstmanagement mit einem starken Praxisbezug. Das Thema Motorsport ist dabei lediglich der Aufhänger des Ganzen, um das Projekt attraktiver für Studierende sowie Sponsoren zu machen.

Vor dem ersten Start auf dem Hockenheimring wird der Rennwagen am 9. Juli 2018 in der Motorsportarena Oschersleben zum ersten Test starten. „Das ist für uns extrem spannend zu sehen, wie die Performance des Fahrzeuges ist und vor allem, ob alles hält. Hier wird sich zeigen, wie gut wir die letzten 10 Monate gearbeitet haben.“

Der Verein erhält neben der Förderung durch die Universität auch Unterstützung von regionalen und international agierenden Unternehmen. Sie stärken den Verein durch finanzielle Zuwendungen, Wissens- und Erfahrungsaustausch.

„Mit dem UMD-Racing-Team verbindet uns die Leidenschaft für innovatives Engineering und smarte Lösungen“, beschreibt Mathias Bode vom Vorstand der FuelCon AG das Engagement seines Unternehmens. „Diese Werte leben wir in unserem Unternehmen und unterstützen das studentische Projekt daher gerne bei der Realisierung.”

Das UMD-Racing-Team

Ziel des vor 10 Jahren gegründeten studentischen Vereins ist es, akademisch erworbenes Wissen anzuwenden und zu vertiefen und dabei über das Fachwissen hinaus soziale Kompetenzen und methodische Fähigkeiten zu erwerben. Das Team arbeitet in einzelnen Arbeitsbereichen wie Motor und Antriebsstrang, Verkleidung und Aerodynamik, Elektronik, Fahrwerk, Innenausstattung oder Marketing. Die Studierenden nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und präsentieren sich auf Messen wie der Hannover Messe oder der Ideen Expo. 

Bilder zum Download:

Bild 1 // Quelle: Harald Krieg/Uni Magdeburg // Bildunterschrift: Ein Teil des UMD-Racing-Teams mit dem Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan (re.) mit dem neu konzipierten Formel-Rennwagen auf dem Unicampus.

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Better than Brain! - Programmierwettbewerb 2018

26.06.2018 -

Wie schon in den letzten Jahren, wurden am 26.06 in der Vorlesung "Algorithmen und Datenstrukturen" die Ergebnisse des Zweitsemester-Programmierwettbewerbs bekannt gegeben.

Das von Studenten entwickelte Projekt wurde auch in diesem Jahr wieder von Acagamics e.V. organisiert und unterstützt. Dieses Jahr hatten die Teilnehmer bei "Better than Brain!" die Aufgabe in einem simplen Strategiespiel die Mehrzahl der vorhandenen Basen zu erobern und zu halten. Dabei haben sich vor allem Tien Do (1. Platz), Daniel Stelter (2. Platz) und Dominik Zahn (3. Platz) hervorgetan. Außerdem konnten sich die Studenten dank der Firmen valantic, Sulzer, dem IBM CIC und der Eudemonia Solutions AG über ein paar coole Preise freuen.

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Podiumsdiskussion in Beetzendorf: Die Arbeitswelt der Zukunft ist jetzt!

25.06.2018 -

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufenen Wissenschaftsjahres 2018 – Arbeitswelten der Zukunft diskutierten Jugendliche des Gymnasiums Beetzendorf unter anderem mit Hackerin Constanze Kurz vom Chaos Computer Club (CCC) und mit Mitarbeitern der FIN.

Weitere Infos sind auf der Seite der Gesellschaft für Informatik zu finden.

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2. Platz des Elbedome-Awards

24.06.2018 -

Anlässlich der Wieder-Eröffnung des Elbedoms (Europas größtes 3D Mixed Reality Labor) wurde eine Ausschreibung für den "Elbedome-Award" durchgeführt. Ein Team bestehend aus Benjamin Behrendt, Lisa Piotrowski, und Patrick Saalfeld (Lehrstuhl Visualisierung) hat dafür eine VR-Demo vorbereitet, mit denen Benutzer in Gefäßvisualisierungen und Strömungssimulationen eintauchen können. Dafür sind sie u.a. vom Institutsleiter des Fraunhofer IFF, Prof. Schenk, mit dem 2. Platz ausgezeichnet worden.

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Holger Theisel erhält "Best Associate Editor Award 2017"

22.06.2018 -

Holger Theisel hat den "Best Associate Editor Award 2017" der Zeitschrift IEEE Transactions on Visualization and Computer Graphics (TVCG) erhalten. Diese ist eines der Top-Journals auf den Gebieten Visualisierung und Computergraphik (impact factor 2,84). H. Theisel ist dort Associate Editor seit 2015. In der offiziellen Begründung heißt es: "...for handling a large number of submissions efficiently with the quickest turnaround and providing consistently high-quality, thoughtful recommendation summaries to the authors."

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FIN Remote-Labor im internationalen Einsatz

21.06.2018 -

Ausgehend von einer Präsentation des im Rahme des Industrial eLabs entstandenen Remote-Labors in Bangkok besuchte eine 16 köpfige Studentengruppe des International College King Mongkut's Institute of Technology Ladkrabang unter der Führung von Dr. Jochen Amrehn am 21. Juni die FIN. Neben einer Laborführung absolvierten die Studierenden in einem dreistündigen Kurs eine der praktischen Aufgaben im Bereich der Mikrocontrollerprogrammierung mit dem System. Das unmittelbare Resultat aus diesem „Probelauf“ ist die Konzeption neuer Aufgabenkomplexe entsprechend den Lehrinhalten der thailändischen Universität, um das Magdeburger Remote-Labor im kommenden Wintersemester in den dortigen Lehrbetrieb einzubetten. Damit werden die Grundlagen für eine erweiterte Untersuchungsreihe zum unterschiedlichen Lernverhalten der Informatikstudenten gelegt.

 

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Wissenschaft im Rathaus am 25. Juni: Kommunikation im Zeitalter vom Internet der Dinge

20.06.2018 -

Mit einem Vortrag zum „Internet der Dinge“ verabschiedet sich die Reihe „Wissenschaft im Rathaus“ am kommenden Montag, 25. Juni, in die Sommerpause. Diesmal ist Prof. Dr. Mesut Günes vom Institut für Intelligente Kooperierende Systeme (IKS) an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität im Alten Rathaus zu Gast. Er wird erläutern, wie die zunehmende Vernetzung und Kommunikation von Geräten und Objekten unser tägliches Leben beeinflussen wird. Beginn ist 19.00 Uhr

Vorhersagen für das Jahr 2020 gehen von 20 bis 50 Milliarden Computern aus, die an das Internet angebunden sein sollen. Das zeigt, wie stark Computersysteme in alle Nischen der Gesellschaft künftig eindringen werden. Der Bedarf an Kommunikationssystemen wird dabei stetig steigen. Der treibende Motor ist das so genannte Internet der Dinge (engl. Internet of Things, IoT), das aus einer großen Anzahl von intelligenten Objekten besteht. Im Internet der Dinge kommunizieren die intelligenten Objekte frei miteinander über das Internet, wodurch sich eine Vielzahl an Anforderungen und Fragenstellungen ergibt. Im Rahmen des Vortrages werden das Internet der Dinge aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und Forschungsarbeiten der Otto-von-Guericke-Universität vorgestellt.

Die Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Magdeburger Forschungseinrichtungen, der Städtischen Volkshochschule und der Stadtverwaltung. Jeweils am letzten Montag des Monats präsentieren Magdeburger Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung und tauschen dafür ihr Forschungslabor und den Hörsaal mit dem Alten Rathaus. Dabei werden aktuelle Forschungsthemen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen beleuchtet, die sowohl die ganze Bandbreite als auch die Schwerpunkte des Wissenschaftsstandorts Magdeburg verdeutlichen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Die Termine und Themen der Vorträge für das Jahr 2018 sind unter www.magdeburg.de/Start/Wissenschaft-Bildung zu finden.

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Letzte Änderung: 01.06.2018 - Ansprechpartner:

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